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Als wir uns zu den ”Chemie-Rekorden” entschlossen, waren wir uns schon bewußt, auf was wir uns eingelassen hatten. Noch älter als die Zeitung von gestern ist der Rekord von gestern. Da ist die Welt gnadenlos. Dennoch haben uns zwei Aspekte überrascht. Zunächst ist die erste Auflage (erfreulich) schnell dort hingelangt, wo sie sein sollte, nämlich in die Hände interessierter Leser. Ein Nachdruck wurde fällig. Bei den Vorbereitungen für den Nachdruck wurde uns bewußt, wie viel sich inzwischen in der Chemie getan hatte. Das gilt zwangsläufig für die wirtschaftlichen Zahlen und Vorgänge. Allein die Fusionen und Akquisitionen seit 1996 füllen fast zweieinhalb Seiten. Auch in der Wissenschaft hat es viele neue Rekorde und bemerkenswerte Neuentwicklungen gegeben. Einige Kapitel haben wir sogar ganz neu gestaltet. Die wichtigste Erweiterung ist jedoch, daß wir in Professor Maelicke (Uni Mainz) einen zusätzlichen Autor gewonnen haben, der die auch von uns empfundene Lücke in der Biochemie kompetent schließt. So sind neben den neuen Kapiteln Proteine und Nucleinsäuren in vielen weiteren Kapiteln und Abschnitten Aspekte der Biochemie mit eingeflossen.
Als wir uns zu den ”Chemie-Rekorden” entschlossen, waren wir uns schon bewußt, auf was wir uns eingelassen hatten. Noch älter als die Zeitung von gestern ist der Rekord von gestern. Da ist die Welt gnadenlos. Dennoch haben uns zwei Aspekte überrascht. Zunächst ist die erste Auflage (erfreulich) schnell dort hingelangt, wo sie sein sollte, nämlich in die Hände interessierter Leser. Ein Nachdruck wurde fällig. Bei den Vorbereitungen für den Nachdruck wurde uns bewußt, wie viel sich inzwischen in der Chemie getan hatte. Das gilt zwangsläufig für die wirtschaftlichen Zahlen und Vorgänge. Allein die Fusionen und Akquisitionen seit 1996 füllen fast zweieinhalb Seiten. Auch in der Wissenschaft hat es viele neue Rekorde und bemerkenswerte Neuentwicklungen gegeben. Einige Kapitel haben wir sogar ganz neu gestaltet. Die wichtigste Erweiterung ist jedoch, daß wir in Professor Maelicke (Uni Mainz) einen zusätzlichen Autor gewonnen haben, der die auch von uns empfundene Lücke in der Biochemie kompetent schließt. So sind neben den neuen Kapiteln Proteine und Nucleinsäuren in vielen weiteren Kapiteln und Abschnitten Aspekte der Biochemie mit eingeflossen.

Die Resonanz auf die erste Auflage war durchweg positiv. Besonders haben wir uns gefreut, daß uns viele Leser bestätigten, es mache Spaß, die gesamte Chemie unter diesem ”etwas anderen” Blickwinkel zu betrachten. Insbesondere die Kolleginnen und Kollegen, die die Chemie lehrend vermitteln, nutzen das Buch intensiv, um den Unterricht mit interessanten Fakten zu bereichern. Das wünschen wir uns von der zweiten Auflage noch mehr. Und ein weiteres zeigt die notwendig gewordene zweite Auflage: Die Chemie ist alles andere als ein betulich wachsendes, reifes Wissens- und Industriegebiet. Sie steckt vielmehr voller Dynamik und Aufbruch. Jeder spürt es, der genauer hinschaut. Das Buch soll dazu anregen.

Auszüge aus dem Buch...